Belgischer Lhoist Konzern stößt im Hönnetal auf Widerstand der BGS Eisborn

WDR berichtet über das Vorgehen von Lhoist-Rheinkalk bei der Erweiterung eines Kalksteinbruchs im Hönnetal.

Die Abbaufläche des Steinbruchs Eisborn-Asbeck / Standort Hönnetal soll bis 2023 um weitere 46 Hektar erweitert werden. Zusätzlich würden rund 40 Hektar als Deponiefläche für den erwarteten Abraum benötigt, der zu einem neuen künstlichen Berg mit einer Höhe von bis zu 400 m über NN aufgeschüttet werden soll. Durch diese Maßnahmen würden in den kommenden Jahren bis zu 86 Hektar Mischwald vernichtet und die Belastungen der anwohnenden Bevölkerung z.B. durch Steinstaub würden massiv zunehmen.

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